Die Manner ihres Lebens

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Am 12. Februar 1861 ist in St. Petersburg Luisa Der Hintergrund Salome geboren worDen. Durch viel Jahre wird nach dem Tod Lu Salome einer ihrer Liebhaber, schwedischer Psychoanalytiker Pol Bjer schreiben: Sie war, unbedingt, nach Der Natur kalt nicht, frigidnoj, und nichtsdestoweniger konnte sie sich vollstandig sogar in Den leiDenschaftlichsten Umarmungen nicht zuruckgeben. Moglich, darin war auf eigene Art Die TragoDie ihres Lebens eben.

Der Prediger
Nach dem Tod des Vaters Generals Gustawa in 1878 hat sie bei Der lebendigen Mutter Den Hintergrund Salome sirotstwo empfunDen.

Ein ganzes Jahr traf sie sich insgeheim von allen mit Pastor-HollanDer Chendrikom Gijo, dem hauslichen Lehrer Der KinDer AlexanDers II. Er widmete sie in Die religiosen Geheimnisse, unterhielt sich uber Die Philosophie und Die Literatur. Gijo unterrichtete, zu leben, hat geholfen, aus Der herzlichen Alterskrise hinauszugehen und, sich zu finDen. Aber er war nicht nur sowohl dem Pastor als auch dem Priester, sonDern auch dem Mann. Der Lehrer hat sich in Die Schulerin verliebt – peinlich setzte auf Die Knie, liebkoste vorsichtig, ruhrte von Den Lippen Die Stirn zart an. In Chendrike kampften Die Vernunft und Das Gefuhl, Die Schuld und Die LeiDenschaft verzweifelt. Die Vernunft und Die Schuld haben, und, geblendet von Der Liebe verloren, er hat, 40-jahrig, ihr, 17-jahrig, Die Hand und Das Herz angeboten. Er war auf allen – auf Die Scheidung, Die Absage auf Die Stelle und Die Abreise ins Ausland fertig. Sie war wozu nicht fertig – Das Entstehen des Verstands uberholte Die Entwicklung des Korpers, Der Korper wiDersetzte sich Der physischen Nahe. Sie war geschuttelt. Der Mann, Der sie oboschestwljala, fur sie kein Mann war – war Der Pastor, Der Prediger, dem BlinDenfuhrer. Sie hat Das starkste geistige Drama erlebt, ihr Herz wurde leer, Der Dusche – kalt.

Sie hat Den Ausgang selbstandig gefunDen. Hat Die Mutter und Gijo erklart, was im Begriff ist in Die Zjurichski Universitat zu handeln, Die Geschichte Der Religion und Der Philosophie zu stuDieren. Die Mutter hat Die Neuheit mit dem Verdruss, Chendrik – mit dem Schmerz begegnet. Aber sie handelte auf eigene Art immer und niemals trat von Den Planen zuruck. Zu wiDersprechen es war sinnlos. In 1880 ist sie zu Die Schweiz ausgefahren.

Der Philosoph
Du gehst zu Den Frauen Vergiss nicht, pletku zu nehmen. Nitzsche wird es nach dem Bruch schreiben. Und in 1882 wird pletku ihr uberreichen. So wurDen sie zusammen mit Paulem eben in Der photographischen Werkstatt in Luzern fotografiert. Sie hielt pletku, und Fridrich und Re haben sich in Den Dogcart eingespannt. Die Aufnahme war symbolisch, zu jenen Zeiten war sie in Der Vorstellung Fridricha Frau, und sie mit Paulem – Die beklagenswerten Sklaven. Es war Der Aufruf Den Gemutern, Die in gunstiger Schweiz herrschten. Der Wirt hat Die Fotografie im Schaufenster ausgestellt, Die stadtischen Spieburger, vorbeigehend, schuttelten Den Kopf und schamhaft nahmen Die Augen beiseite.

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Zu jenen Zeiten fuhrte sie Die freie Lebensweise, verachtete Die burgerliche Moral und lehnte Die Vorurteile Der Die Schonheit verlierenDen Welt ab. Einmal hat sie Re abgesagt, seine Frau, und zweimal Nitzsche zu sein, Der in sie bis zum Wahnsinn verliebt ist. Ihr passt Die geistige Freundschaft mit beidem vollkommen. Und beiDer waren erzwungen, zuzustimmen.

Alles hat sich geanDert, wenn sich in sie trojstwennyj Das Bundnis Die Schwester Nitzsches Elisabeth eingemischt hat. Sie hat sich von ihrer Unmoral entsetzt und hat Die feine Intrige unternommen – hat Den BruDer uberzeugt, Dass bei ihr Die Verbindung mit Paulem, Dass sie in seiner Abwesenheit ihn verhohnt und stellt im lacherlichen Licht aus. Fridrich hat Den AfterreDen Elisabeth nachgepruft, war in Den besten Gefuhlen verletzt und gekrankt und hat mit neju und Re gebrochen. Nach seiner Abreise trojstwennyj hat sich Das Bundnis in zweifach verwandelt, aber hat kurz lang existiert – ist eingerissen und ist zerfallen, wenn sie fur sich ganz unerwartet ist hat auf Die Ehelosigkeit verzichtet und hat vom Einverstandnis auf Den Vorschlag Andreassa geantwortet.


Die Zarin-Schwan. Anna Pawlowa

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Das russische Ballett … Ja, nach Diesem Teil wir und jetzt vor dem Planeten aller, und jeDen c dem Lauf kann solche Namen wie Plissezki, Ulanowa, Lepeschinski nennen, Godunow, Der Zwischenhandler, Lijepa … Aber im Sternbild Der hervorragenDen Tanzer und Der Tanzerinnen ist Das Alpha, Den Uberriesen, Den nicht verblassenDen Himmelskorper, Der Leitstern fur alle jung balerinotschek, sich in Schwei gebadet seiend und Den Tranen neben Der Werkbank und traumend uber Die groe Szene.

Es ist Anna Pawlowa.

Den Nachkommen ist es vorgeschlagen, uber Pawlowoj nach zwei Buchern zu richten. Die kurze Autobiografie ist Anna dazugekommen, noch bei Lebzeiten zu verlegen. Nach dem Tod Anna hat ihr Mann Wiktor Dandre Das Buch Der Erinnerungen, voll Der Trauer nach Der vorzeitig weggehenDen groen Ballettanzerin und Der Frau geschrieben, Die er von Herzen liebte.

Beide Bucher sind auf eigene Art gut, aber sie geben Die Vorstellung uber Anna Pawlowoj nur wie uber Die glanzende Tanzerin und zahlen ihre schopferischen Errungenschaften auf. Lebendige Anna Pawlowa war wohin eine kompliziertere Personlichkeit.

Selbst wenn Die Familie Anna und Die Geschichte ihres Erscheinens auf Das Licht zu nehmen. Anna trug Den Madchennamen Der Mutter, einfacher Wascherin Ljubowi Fdorowny Pawlowoj. Wurde nach dem Vatersnamen, harmonisch mit dem Familiennamen – Pawlowna vorgestellt. Dabei behauptete, Dass ein auereheliches Tochterchen bekannt peterburschskogo Kaufmannes Lasarja (Lejsy) Poljakowa ist. Aber war von Der Tochter gewissen Matwejs offiziell, des verabschiedeten Soldaten, Der, seinerseits sich Die Dokumente auch korrigiert hat – bis zur Heirat auf Ljubowi Pawlowoj wurde er Schabetajem Schamaschem gerufen und geschah aus karaimow (Der Krimtataren, Die Den Judaismus) bekennen. Wie es dort war, gaben Die leichten ostlichen Striche sehr milowidnomu Der Person Anna Den zusatzlichen Scharm, Das schlaue Geheimnisvolle und Die majestatishe Mattigkeit, so popular in Die Epoche Den Jugendstil.

Es ist Anna am 31. Januar (am 12. Februar) 1881 im Dorf Ligowo, unweit Sankt Petersburgs geboren worDen. Es stand Die grimmige Kalte, Das Kind ist siebenmonatlich geboren worDen, und Die Mutter sofort hat sich von Der Neugeborenen innerlich verabschiedet. Und Die Gromutter hat Die ungluckliche Bildung in Den Kokon aus Der Watte eingewickelt und einem ganzen Jahr gab kosim von Der Milch zu trinken. Das Madchen gingen hinaus, aber sie war bis zum reifen Alter furchtbar schlecht, gektummt, litt an Der Blutarmut und oft erkaltete sich.

Einmal hat Die Mutter dotschurku ins Mariinsky Theater gebracht. Gaben Die Schlafende Schone. Den ganzen Abend hat Das Madchen mit dem offenen Mund gesessen, und nach dem Weg nach Hause walzte. Am Morgen hat achtjahrige Anja erklart, was Ballettanzerin – wie Die Prinzessin Die Aurora wird. Aber in Die Kaiserliche Ballettbildungseinrichtung ubernahmen nur von zehn Jahren. Zum allgemeinen Erstaunen, Anja nicht nur hat Den Traum vom Steinbruch Der Tanzerin nicht abgegeben, sonDern auch eifrig bereitete sich auf Den Eingang vor – auf Den Fingern Der barfuigen Beine lief nach brustschatoj des Pflasters.

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Zu lernen es war schwer. Die strenge Disziplin, Die Beschaftigungen bis zwolf StunDen pro Tag, Die Diat – suchariki ja Der Fischtran, so auch odnokaschnizy haben Das Am meisten Mager- Madchen in Der Klasse mit dem krankenDen Spitznamen Schrubber belohnt. Aber Anja wandte Die Aufmerksamkeit auf Die Lasten des Studiums nicht. Doch kann sie – und Diese Hauptsache jetzt tanzen. Mit dem Erfolg Die Bildungseinrichtung beendet, fing Pawlowa an, im Mariinski-Theater – zuerst in kordebalete, spater als Die erste Tanzerin und endlich Die Ballettanzerin zu arbeiten.

Die Archivaufzeichnungen Der Aktionen Anna Pawlowoj durchsehend, wird nicht sich viel zu zurechtfinDend Den Feinheiten Der Choreographie Der Mensch bemerken, Dass Die Technik – nicht ihre starkeste Seite. Keine fuete in 32 Wendungen, Die heutzutage fur Das obligatorische Element gelten, keiner umwerfenDen Sprunge, uber Die Tadellosigkeit und ottotschenosti Der Bewegungen ging Die Rede uberhaupt nicht. Aber betreffs Der Leichtigkeit, Die Feinheit, dramatisch bilDend – hier Pawlowoj war gleich nicht. Sich Die Gegenwartssprache auspragend, hat Anna eine wahnsinnige Energie – von ihrem Tanz war es unmoglich, Das Auge abzureien, sie flatterte nach Der Szene als ob Der marchenhafte Elf, hinter sich Die Zuschauer ins zauberhafte Land Der Liebe und Der Schonheit hinreiend.